Fasten ohne Muskelabbau
Fastenfehler Nr. 1: Warum Saftkuren deine Muskeln kosten (und wie du es richtig machst)
Der Januar ist klassisch der Monat für einen Neustart. Viele reduzieren die Kalorien drastisch, trinken nur Säfte oder Wasser. Die Waage zeigt schnell weniger an – aber das ist oft ein Trugschluss.
Das biologische Problem: Der Körper im Panik-Modus Wenn du fastest und komplett auf Proteine verzichtest (wie bei Wasser- oder Saftkuren), gerät dein Körper in eine Notsituation. Er braucht Energie für das Gehirn (Glukose). Wenn keine Nahrung kommt, greift er auf seine Reserven zurück.
Das Problem: Bevor er an die hartnäckigen Fettreserven geht, bedient er sich an einer viel leichteren Quelle – deinen Muskeln. Dieser Prozess nennt sich Gluconeogenese. Der Körper baut Muskeleiweiss ab, um daraus Energie zu gewinnen.
Die Folgen von proteinfreiem Fasten:
-
Muskelschwund: Du verlierst wertvolle Muskelmasse, nicht nur Fett.
-
Der Jojo-Effekt: Weniger Muskeln bedeuten einen niedrigeren Grundumsatz. Nach der Kur nimmst du schneller wieder zu als vorher.
-
Schlaffes Gewebe: Muskeln geben dem Körper Form. Ohne Proteinunterstützung wirkt die Haut oft schlaffer (Stichwort Kollagenverlust).
Der "Protein-Spar-Effekt" mit Knochenbrühe Hier unterscheidet sich die True Brodo Methode von herkömmlichen Kuren. Unsere Kuren basieren auf echter Knochenbrühe. Du nimmst zwar kaum Kalorien zu dir (Entlastung), aber du versorgst den Körper mit essentiellen Aminosäuren und Kollagen.
Das sorgt für den sogenannten Protein-Spar-Effekt: Weil Aminosäuren im Blut zirkulieren, muss der Körper die eigenen Muskeln nicht angreifen. Er kann sich direkt auf die Fettverbrennung konzentrieren.
Rechtlich und physiologisch bestätigt: Es ist wissenschaftlich und rechtlich (Health Claims Verordnung) bestätigt: Protein trägt zur Erhaltung von Muskelmasse bei.
Fazit: Ein Reset soll dich stärken, nicht schwächen. Mit unseren Kuren (3, 6 oder 12 Tage) nutzt du die Vorteile des Fastens, schützt aber deine Substanz.